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UCB setzt am Weltfrauentag ein Zeichen

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    Zitat_Witte2 Witte3.PNGDer „Internationale Frauentag“ wird jährlich am 8. März begangen. Frauen erkämpften sich ab 1910 das Wahlrecht und seitdem ist er Symboltag für Emanzipation und Chancengleichheit. Er steht für die Rolle der Frau in der Gesellschaft und soll den Fokus auf spezielle Probleme und Themen lenken, die global von Bedeutung sind  ̶̶  beispielsweise bessere Arbeitsbedingungen oder gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit.

    Wir sind auf dem richtigen Weg


    Auch UCB setzt sich für Chancengleichheit ein: Weltweit sind 50% der MitarbeiterInnen weiblich – eine gute Voraussetzung, dass sich auch „in höheren Hierachie-Stufen“ eine gleichmäßigere Verteilung erzielen lässt. An vielen UCB-Standorten wurde an diesem Tag das Thema Gleichberechtigung diskutiert, um Bewusstsein dafür zu schaffen, dass in Zeiten der Emanzipation immer noch viele Frauen benachteiligt werden. Auch bei UCB haben wir noch viel zu tun – aber auch schon viel getan: wir haben in den vergangenen Jahren für die Besetzung vieler leitender Positionen hochqualifizierte Frauen aus den eigenen Reihen, aber auch externe Kandidatinnen gewinnen können. Heutzutage wird das Führungspotenzial von Frauen endlich gesehen und anerkannt. Das spiegelt sich allerdings noch nicht in allen Führungsteams und Vorstandsetagen wider. Bei UCB suchen wir aktiv nach weiblichen Führungskräften mit dem richtigen Profil, die UCB einen Mehrwert verschaffen können. Es ist ein Mythos, dass es zu wenige Frauen mit den richtigen Erfahrungen und Fähigkeiten gibt. Und übrigens  ̶  wer stellt die Qualifikationsfrage den Männern? Frauen sind eher bereit, im Job kürzer zu treten, sobald es um das Thema Kinder und Familie (auch z.B. Pflege von Angehörigen) geht. Hier unterstützen wir Männer wie Frauen mit flexiblen Arbeitszeiten, Home-Office, Teilzeitmodellen und einem eigenen Betriebskindergarten in Monheim, der ganztägig geöffnet ist. Diese Modelle bieten Männern und Frauen die Möglichkeit, wieder schnell in den Job einzusteigen, Familie und Beruf „unter einen Hut zu bringen“ und die berufliche Weiterentwicklung voranzutreiben.

    Women in Leadership

    Ich sehe aber noch einen anderen Aspekt: Frauen wird oft gesagt, dass sie sich an dem „männlichen Verhalten“ orientieren sollen, um Karriere zu machen und im Gegensatz zu Männern seien Frauen oftmals weniger gut vernetzt. Bei unserem Lunch-Talk „Women in Leadership (WIL)“ treffen sich bei UCB alle sechs Wochen Frauen in Führungspositionen und solche, die es werden oder sich einfach austauschen möchten. Wir bestärken uns in unserer Einzigartigkeit und Authentizität – „weibliche“ Herangehensweise und „weiblicher“ Führungsstil sind sehr wichtig und bereichern unsere tägliche Arbeit und Teams. Wir wollen uns vernetzen, beraten, Einblicke gewinnen und natürlich auch Spaß haben.

    #beboldforchange

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    Anlässlich des „Internationalen Frauentages“ wurden weltweit viele Börsen von Frauen eröffnet („Ring the Bell“). Auch in der für UCB zuständigen Börse Euronext in Brüssel läutete Antje Witte zusammen mit 40 Frauen aus Wirtschaft und Politik in Belgien die Glocke, um sich für das Thema Gleichberechtigung stark zu machen („Bell Ringing for Gender Equality“).

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