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Eisenmangel

Eisen im menschlichen Organismus

Der menschliche Organismus enthält insgesamt rund 3,5 bis 5 Gramm Eisen, das meiste davon gebunden im roten Blutfarbstoff Hämoglobin. Täglich gehen kleine Mengen Eisen (1-2 mg beim Mann, im ca. 2-3 mg bei der Frau) verloren. Diese Eisenmengen müssen ständig mit der Nahrung zugeführt werden, damit der Körper optimal mit Eisen versorgt ist und optimal funktionieren kann.

In der Nahrung sind zwar ausreichende Mengen Eisen vorhanden, davon kann aber nur ein Teil wirklich vom Körper aufgenommen werden. Geschieht dies nicht in ausreichendem Maße, so entsteht auf Dauer ein Eisenmangel, der sich schließlich in einer Blutarmut (Anämie) äußern kann.

Wer ist besonders vom Eisenmangel betroffen?

Dies ist auch der Fall, wenn in besonderen Situationen Eisen verloren geht (z.B. unerkannte Blutverluste) oder wenn generell ein erhöhter Bedarf an Eisen besteht. Letzteres ist zum Beispiel bei Kindern der Fall, vor allem während der Wachstumsphasen. Auch ältere Menschen, Schwangere sowie stillende Frauen haben generell einen höheren Eisenumsatz, auch bei ihnen kann sich leicht ein Eisenmangel entwickeln. Frauen sind häufiger betroffen als Männer, was durch die Blutverluste während der Menstruation zu erklären ist. Fast regelmäßig entwickelt sich ein Eisenmangel, wenn es aufgrund von Verletzungen oder wegen einer Operation oder auch beim regelmäßigen Blutspenden zu erheblichen Blutverlusten kommt.

Was wirkt dem Eisenmangel entgegen?

Bei all diesen Situationen sollte für eine erhöhte Eisenaufnahme gesorgt werden. Oft ist dies durch die Nahrungsaufnahme allein nicht in ausreichendem Ausmaß möglich und es empfiehlt sich die gezielte Einnahme eines gut verträglichen Eisenpräparates, wie es von Sanol mit ferro sanol angeboten wird. ferro sanol ist übrigens auch mit dem Zusatz von Folsäure erhältlich. Folsäure ist ein wasserlösliches Vitamin, das ebenfalls für eine optimale Blutbildung bedeutsam ist. Auch Folsäure wird oft in zu geringen Mengen mit der Nahrung aufgenommen und sein Bedarf ist, ähnlich wie beim Eisen, in bestimmten Lebensphasen wie etwa während der Genesung ebenso wie in der Schwangerschaft, erhöht.

Weiterführende Informationen erhalten Sie unter www.eisenmangel-aktuell.de (www.ferro.de)