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Regelbeschwerden

Alles hat seinen Rhythmus - auch der Zyklus

Wie es zu Regelbeschwerden kommen kann, versteht man besser, wenn man sich den Zyklus mal genauer betrachtet. Mitsamt seiner Aufgabe und seinen hormonell gesteuerten Prozessen. Jeden Monat aufs Neue bereitet der erste Teil des Zyklus den Körper auf eine Schwangerschaft vor. Kurz gesagt, passiert folgendes: In den Eierstöcken reift eine Eizelle heran. Nach ca. zwei Wochen kommt es dann zum Eisprung. Die Befruchtung kann stattfinden.

Auch die Schleimhaut der Gebärmutter hat sich neu aufgebaut und ist nun bestens für das Einnisten der Eizelle präpariert. Bleibt die Befruchtung aus, kommt es zur monatlichen Regelblutung und der ganze Ablauf beginnt von vorn. Ein fein abgestimmter Kreislauf, der sich über viele Jahre wiederholt.

Wenn Hormone aus dem Gleichgewicht geraten

Alle Abläufe während des Zyklus werden von Hormonen geregelt. Sie dienen als Botenstoffe in einem sensiblen Steuerungssystem. Vor allem Östrogene und Gestagene werden für die verschiedenen Prozesse benötigt – in ausreichenden Mengen und in einem bestimmten Verhältnis. Kommt das fein abgestimmte Zusammenspiel der Hormone aus dem Gleichgewicht, bringt das im Körper mitunter einiges durcheinander.

Regel-Rhythmusstörungen, worunter man stark variierende Zykluslängen versteht, Spannungsgefühl in den Brüsten, oder ein prämenstruelles Syndrom (PMS) können die Folge sein.

Nicht ohne - das prämenstruelle Syndrom

Das prämenstruelle Syndrom (PMS) umfasst regelmäßig wiederkehrende Beschwerden an den Tagen vor den Tagen. Es kann sich auf ganz unterschiedliche Weise äußern. Manche Frauen verspüren 1 bis 2 Symptome, während andere gleich von mehreren betroffen sind. Wenn die Beschwerden monatlich – vor allem in der zweiten Zyklushälfte – auftreten und mit beginnender Regelblutung wieder abklingen, ist das ein typisches Merkmal für das prämenstruelle Syndrom.

Die zyklusabhängigen Beschwerden sind weiter verbreitet, als man annimmt. Rund 30 Prozent der Frauen leiden, wenn die hormonelle Balance ins Wanken gerät. Die Betroffenen fühlen sich dann körperlich und seelisch „aus der Spur geworfen“. Beruhigend zu wissen: Es gibt Hilfe, auch aus der Natur.

PMS-Symptome im Überblick

Da sich ein hormonelles Ungleichgewicht auf ganz unterschiedliche Weise auswirken kann, ist die Liste der möglichen prämenstruellen Beschwerden lang.

Am häufigsten leiden Frauen jedoch unter

  • migräneartigen Kopfschmerzen
  • Reizbarkeit
  • Übelkeit
  • Schmerzen und Spannen in der Brust
  • Völlegefühl
  • Verstopfung
  • Niedergeschlagenheit
  • Wassereinlagerungen
  • Stimmungsschwankungen

Vielleicht kommt noch die eine oder andere „Veränderung“ hinzu. Nicht alle Beschwerden in dieser Zeit sind jedoch hormonell bedingt.

Weiterführende Informationen erhalten Sie unter www.agnus-sanol.de