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Dr. Barbara Stegmann

Neuroallianz Konsortium-Manager und Vice President Public Private Partnerships, Development and Medical Patient Value Practices, UCB.

 

 

Neuroallianz

Der medizinische Bedarf an innovativen Medikamenten und Verfahren zur Frühdiagnose ist hoch. Um dem Biotechnologie- und Pharmastandort Deutschland neue Impulse zu geben, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) vor einigen Jahren die Pharma-Initiative "BioPharma: Für die Medizin der Zukunft" ins Leben gerufen.

Das Neuroallianz-Konsortium, das für diese Initiative im Jahre 2009 nominiert und mit 40 Millionen Euro gefördert wurde, ist ein Zusammenschluss von 20 akademischen und industriellen Partnern. Das Konsortium konzentriert sich auf innovative therapeutische und diagnostische Ansätze im Bereich neurodegenerativer Erkrankungen mit dem klaren Ziel, diese für Patienten verfügbar zu machen. UCB ist der führende Industriepartner innerhalb des Konsortiums und seit Bestehen dieses innovativen strategischen Partnerschaftsmodells gemeinsam mit anderen Partnern für eine Reihe von Projekten verantwortlich. Schwerpunkte hierbei sind Epilepsie, Morbus Parkinson und Morbus Alzheimer. Die Zusammenarbeit zwischen akademischen- und Industriepartnern ist eng und erfolgreich; es wird kontinuierlich gemeinsam an den Projekten gearbeitet. Die zur Verfügung gestellten Fördergelder werden effektiv und ohne Reibungsverlust zu Forschungszwecken eingesetzt.

Im Jahr 2016 hat das Konsortium zum vierten Mal den Neuroallianz Publication Award, bei dem die besten Veröffentlichungen zu Themen der Neuroallianz-Projekte ausgezeichnet werden, an junge Wissenschaftler vergeben. Die Auswahl der eingereichten Publikationen erfolgte durch den internationalen Strategischen Beirat des Konsortiums, der mit Wissenschaftlern aus akademischen Institutionen und Industrie besetzt ist.

UCB stiftet die Auszeichnungen, die mit 1.000€ (Goldpreis), 500€ (Silberpreis) und 300€ (Bronzepreis) dotiert sind. UCB möchte damit die kreativen Ideen, das große Engagement und den überdurchschnittlichen Einsatz der jungen Wissenschaftler honorieren.

Hier finden Sie die entsprechende Pressemitteilung.

 

16. Januar 2017