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Dieses Zitat von Albert Einstein ist das Motto der so genannten MOSES-Schulungen. MOSES ist ein Schulungsprogramm für Menschen mit Epilepsie und soll den Betroffenen helfen, "Experten" ihrer Krankheit zu werden. Sie sollen diagnostische und therapeutische Maßnahmen besser kennen und verstehen lernen, psychosoziale Konsequenzen besser verstehen und aktiv bewältigen können und so ihr Leben mit möglichst wenig Einschränkungen gestalten können.
UCB unterstützt die Durchführung von MOSES-Schulungen in verschiedenen deutschen Städten. Mehr Informationen zum Programm finden Sie unter www.moses-schulung.de.
Epilepsie ist eine Erkrankung, die oft zum ersten Mal in der Kindheit und Jugend auftritt. Umso wichtiger ist es, dass Lehrer über Epilepsie Bescheid wissen: Woran erkennt man einen epileptischen Anfall? Und, viel wichtiger: Wie gehe ich mit einem Schulkind um, das Epilepsie hat? Was muss man beachten? Wie erklärt man es den Mitschülern? Welche Konsequenzen kann die Erkrankung für das Kind haben?
Gemeinsam mit der Deutschen Epilepsievereinigung hat UCB in 2008 eine Lehrerfortbildung in Glauchau durchgeführt. Neben der medizinischen Referentin hat Jerome, ein Epilepsie-Botschafter, von seinen eigenen Erfahrungen aus der Schulzeit berichtet und war damit ein wertvoller Gesprächspartner für die anwesenden Lehrer.
www.epilepsie.sh
Die Parkinson-Krankheit tritt nicht nur bei älteren Menschen auf. Es gibt immer mehr Patienten, die bei der Diagnose noch nicht einmal 20-40 Jahre alt sind. Der Anteil des juvenilen Parkinson an der Gesamtzahl der Betroffenen wird auf 10% geschätzt. Die jüngeren Patienten, die beim Auftreten der Krankheit noch im erwerbsfähigen Alter waren, haben sich zu einer Interessengemeinschaft zusammengeschlossen, um ihre spezifischen Probleme gemeinsam anzugehen und gemachte Erfahrungen auszutauschen - dem Club U40.
UCB hat im Jahr 2008 einen Parkinson-Informationstag des Clubs U40 unterstützt.
www.parkinson-club-u40.de
