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UCB.de Therapiebereiche Osteoporose

Osteoporose

 

Osteoporose bedeutet übersetzt „poröse Knochen“: Der Körper verliert zunehmend an Knochensubstanz, während sich gleichzeitig die Knochenbildung verringert. Dadurch steigt das Risiko eines Bruches – man spricht hierbei auch von einer Knochenschwundfraktur.

Eine Knochenschwundfraktur kann viele Ursachen haben. Erleidet jemand bereits durch einen kleinen Stoß oder scheinbar harmlosen Sturz einen Knochenbruch, kann dies das Warnsignal für Osteoporose sein.

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Die Folgen von Osteoporose haben persönliche, gesellschaftliche und wirtschaftliche Auswirkungen auf die betroffene Person. Chronische Schmerzen und eingeschränkte Mobilität können die Ursache für einen Verlust der Unabhängigkeit sein und gehen oftmals mit Depressionen einher.

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Schätzungsweise tritt weltweit alle drei Sekunden ein durch Knochenschwund bedingter Bruch auf. Besonders Frauen im postmenopausalem Alter tragen ein höheres Risiko, eine sogenannte Knochenschwundfraktur zu erleiden – eine von drei Frauen über 50 Jahren sind betroffen.

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Osteoporose ist die häufigste Knochenerkrankung mit jährlich mehr als 8,9 Millionen Knochenschwundfrakturen weltweit – ein Zustand, der durch eine stärkere Prävention verbessert werden könnte.

Wenn ein Verdacht auf ein hohes Osteoporose-Risiko besteht, kann eine sogenannte „DXA-Messung“ veranlasst werden. Dies ist eine Knochendichtemessung, die mithilfe von geringfügiger Röntgenstrahlung an der Lendenwirbelsäule und am oberen Abschnitt des Oberschenkelknochens durchgeführt wird.

Eine frühe Diagnose macht einen signifikanten Unterschied aus, denn nach der ersten Fraktur ist die Wahrscheinlichkeit eines weiteren Knochenbruchs innerhalb eines Jahres um ein Vielfaches erhöht. 

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