Als forschendes Pharmaunternehmen ist Mut unser Kompass für neue Wege

Innovation entsteht nicht im luftleeren Raum. Forschung bedeutet, mit Unsicherheiten umzugehen, aus Daten zu lernen und Entscheidungen verantwortungsvoll weiterzuentwickeln – immer mit dem Ziel, das Leben von Menschen mit schweren Erkrankungen zu verbessern. Mut spielt dabei eine Schlüsselrolle: Mut, neue Wege zu prüfen, mutige Fragen zu stellen, offen über Risiken zu sprechen und manchmal auch Mut, einen Kurs zu ändern.

Um das Thema Mut nicht nur aus Unternehmenssicht zu betrachten, haben wir eine bevölkerungsrepräsentative Online-Umfrage in Deutschland durchgeführt. Uns hat interessiert, wie Mut in der Gesellschaft wahrgenommen wird: Wo erleben Menschen mutiges Handeln? Was stärkt Mut – und was bremst ihn? Die Ergebnisse beleuchten Mut als Haltung im Alltag, im Arbeitskontext und im Zusammenhang mit medizinischem Fortschritt, klinischer Forschung und Offenheit im Umgang mit Gesundheitsthemen. 

„Für Innovation braucht es den Mut, den ersten Schritt zu gehen, obwohl vieles ungewiss ist, die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und weiterzudenken.
Wir gestalten Zukunft, weil wir aus Forschung Wirkung für Patient:innen und ihre Familien schaffen.“
Dr. Hanna Rabia Khan, General Managerin UCB Deutschland 

Foto von Dr. Hanna Rabia Khan, General Managerin UCB Deutschland

Repräsentative Umfrage

94% der Deutschen finden Mut wichtig für Fortschritt

Unsere repräsentative Befragung geht der Frage nach, wie Menschen Mut erleben, wenn es um Forschung, Unsicherheit und die Möglichkeit eigener Beteiligung an Fortschritt geht. Sie beleuchtet ihre Sicht auf Verantwortung und darauf, was es für sie bedeutet, wenn Medizin Neues wagt. Die Antworten zeichnen ein differenziertes Bild aus Vertrauen, Vorsicht und einer bemerkenswerten Offenheit, wissenschaftliche Fortschritte durch eigenes Mitwirken zu unterstützen. Die konkreten Studienergebnisse finden Sie in der Pressemitteilung.


Was macht mutige Menschen aus?

Mut ist ein zentraler Wert, der Fortschritt ermöglicht und unsere Arbeit als forschendes Pharmaunternehmen prägt. UCB hat daher in der letzten Ausgabe unseres preisgekrönten, jährlich erscheinenden Mitarbeitendenmagazins bereit* bei unseren Kolleg:innen nachgefragt: Was haben sie sich getraut, was macht ihnen Mut und welche mutigen Geschichten schreiben wir im Unternehmen?  

Einige Texte aus der bereit* lest ihr hier: 

Warum eine Mut-Initiative?

Dr. Hanna Rabia Khan erklärt, warum sich UCB als biopharmazeutisches Unternehmen mit dem Thema Mut beschäftigt und wie sich Mut in unserer Unternehmenskultur zeigt.

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Balanceakt

Mutig entscheiden, auch wenn das Ergebnis ungewiss ist: Im Gespräch gibt Sabine Bongardt, seit über 20 Jahren in der klinischen Entwicklung bei UCB, Einblicke in die Realität klinischer Entwicklung – zwischen Hoffnung und Scheitern, Durchhalten und bewusstem Stoppen, getragen von Fehlerkultur und Transparenz.

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In die Tiefe gestürzt … und aufgestanden

Skisprung-Legende Sven Hannawald spricht im Interview mit Werner Bleilevens über Erfolge, den Weg in den Burnout und die mutige Entscheidung, loszulassen, bevor es wieder „in alte Muster“ kippt. Offen erzählt er, welche Warnsignale er heute ernst nimmt – und warum es Stärke ist, sich rechtzeitig Hilfe zu holen. 

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78% aller Deutschen finden es mutig, dass Pharmafirmen in Forschung investieren, obwohl ein Großteil dieser Projekte nicht zu einem Medikament führt. Wir sind gerne mutig. Immer wieder. Denn wir sind zu 100% überzeugt davon, dass sich Mut lohnt. Für die Menschen mit schweren chronischen Erkrankungen und auch für uns.

Noch mehr Mut auf Social Media

 

 

 

Elevating lives –  
mit innovativer Medizin schreiben wir die Geschichten von Menschen mit chronischen Erkrankungen mutig neu.