Meine Praxisphase im dualen Studium bei UCB

Jette Jellinghaus, duale Studentin

Jette Jellinghaus hat im August 2024 ihr duales Studium „Betriebswirtschaftslehre – International Business (B.A.)“ an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim mit UCB als Praxispartner begonnen.

Welche Abteilungen hast du bereits kennengelernt und wie entscheidet sich, in welche Abteilung man als nächstes kommt?

Meine erste Station war das Talent-Team (Human Resources, HR). Diese Abteilung wurde mir zu Beginn meines dualen Studiums zugeteilt und war eine tolle Gelegenheit, die interne Organisation und viele Kolleg:innen kennenzulernen. Ab dem zweiten Einsatz durfte ich meine Abteilung selbst wählen. Da ich gerne produktspezifischer arbeiten und auch die andere, patient:innenorientierte Seite von UCB verstehen wollte, entschied ich mich für das Marketing-Team der Dermatologie. Danach zog es mich ins Communications-Team, wo ich vor allem Einblicke in die interne und teilweise auch externe Kommunikation bekam. Aktuell arbeite ich im Convention Management. Diese Abteilung habe ich bewusst gewählt, weil man hier eng mit ganz unterschiedlichen Teams zusammenarbeitet, um gemeinsam Veranstaltungen und Kongresse zu planen, und dabei auch viel Kontakt zu Partner:innen außerhalb von UCB hat.

Wie läuft der Start in einer neuen Abteilung ab?

Der Start in eine neue Abteilung ist immer individuell, da sich jedes Team in Arbeitsweise und Aufgaben unterscheidet. Meistens gibt es  einen Aufgabenplan, den sich das Team im Vorfeld überlegt hat, sodass von Anfang an klar ist, wo man unterstützen kann. Gerade in den ersten Tagen geht es vor allem darum, sich in die neuen Abläufe und Aufgaben einzufinden. Deshalb gibt es immer eine feste Ansprechperson, die einem zur Seite steht. Besonders in der Anfangszeit ist man eng im Austausch und bekommt alles rund um die Abteilung und die eigenen Aufgaben genau erklärt. 

Welche Aufgaben übernimmst du und wie kannst du eigene Ideen einbringen?

Die Aufgaben hängen stark von der jeweiligen Abteilung ab. Am Anfang lernt man vor allem die Basics und wird in die Aufgaben und Systeme eingeführt, mit denen das Team arbeitet. Generell ist man dabei sehr flexibel und kann jederzeit eigene Wünsche einbringen, zum Beispiel ob man lieber administrative oder kreative Aufgaben, eher analytische oder organisatorische Themen übernehmen möchte. Die Abteilungen sind hier sehr offen für eigene Ideen und Vorschläge. Eigene Ideen werden oft besonders geschätzt, weil man als dual Studierende:r einen „frischen“ Blick von außen mitbringt. 

Welche Ansprechpartner:innen hast du in deiner Praxisphase, und inwiefern bist du innerhalb von UCB vernetzt?

Während meiner Praxisphasen stehe ich in regelmäßigem Kontakt mit unserer Ausbildungsleitung, die uns dual Studierende begleitet und immer für uns da ist. In der jeweiligen Abteilung habe ich zusätzlich eine feste Betreuungsperson, die mir zu Beginn zugeteilt wird und mit der ich im täglichen Austausch stehe, aber natürlich auch mit dem restlichen Team. Darüber hinaus bin ich Teil des „Health and Wellbeing-Teams“, wodurch ich auch abteilungsübergreifend mit anderen Kolleg:innen in Verbindung stehe. Seit Anfang des Jahres habe ich außerdem eine Mentorin, mit der ich mich regelmäßig austausche. Da man während des dualen Studiums durch verschiedene Abteilungen rotiert, lernt man zudem sehr viele Kolleg:innen aus unterschiedlichen Bereichen kennen, was die Vernetzung bei UCB besonders erleichtert.